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Perjamosch hat eine Reihe bedeutender Persönlichkeiten aufzuweisen. Aus dem Bereich Forschung, Wissenschaft und Literatur sind aus ihrer Reihe nachstehend einige angeführt.

Anschließend wird zum Thema Perjamosch eine Liste mit Büchern aufgeführt, die von der HOG bzw. der Landsmannschaft angeboten wurden.


                                                                                                      
Baróti Grünn,
Ludwig
* 26. 8. 1856
+ 13.3.1933













Sohn des Volksschullehrers Johann Nepomuk Grünn in Perjamosch, besucht das Piaristengymnasium in Temeswar und das Gymnasium in Szeged, studiert zwei Semester Jura, dann wendet er sich den Geschichts- und Sprachwissenschaften zu und wird Lehrer der höheren Schule in Budapest. Seit 1884 führt er den Namen "Baróti". Er starb am 13.3.1933 in Balatonalmadi am Plattensee.
Er gehört zu den bedeutendsten Männern, die das Donauschwabentum hervorgebracht hat.
Als Historiker veröffentlicht er 1889 die "Geschichte von Perjamosch", die erste Ortsmonographie auf wissen-schaftlicher Grundlage. Bei dieser Arbeit stößt er auf die bis zu dieser Zeit unbekannten Quellen des Termeswarer Komitatsarchivs. Ihm zu verdanken sind wichtige Beiträge zur Siedlungsgeschichte der Donauschwaben sowie volkskundliche Arbeiten, die in der "Torontaler Zeitung" unter dem Titel "Aus der Spinnstube" veröffentlicht wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Volksballaden.

Erdely-Ehling, Karl
* 1859
+ 1909








Geboren 1859 in Perjamosch, besucht das Gymnasium in
Termeswar, studiert Philologie an der Universität Budapest, wird
Lehrer der höheren Schule in Tata, Nagykanisza, Kecskemet,
Temeswar.
Er stirbt 1909 als Direktor des Piaristengymnasiums in Klausenburg.
Karl Erdely-Ehling sprach ein Dutzend Sprachen, publizierte in Fachzeitschriften über Literatur, Philologie, Pädagogik und ist Verfasser mehrerer Lehrbücher. Er veröffentlichte unter anderem die Studie „Über Vor- und Familiennamen. Perjamosch 1885“.
Begründer des Piaristenordens Temeswar 1893.

Dr. Erich Lammert
* 12.06.1912
+ 27.02.1997

























Der Arzt und Wissenschaftler, wurde am 12. 6. 1912 in Mercydorf geboren.
Nach der Volksschule besucht er das Piaristengymna-sium in Temeswar, studiert Naturwissenschaften und Medizin an den Universitäten in Wien, Freiburg/Schweiz, Marburg a. d. Lahn und Innsbruck und promoviert im Jahr 1936.
Er beginnt seine ärztliche Tätigkeit als Schularzt und Lehrer der Hygiene am Lenaugymnasium wie als praktischer Arzt in Temeswar.
Während des Zweiten Weltkriegs war Dr. E. Lammert an der russischen Front und in den Jahren 1945-1948 war er in russischer Deportation.  1949 übernimmt er die Kreisarztstelle im Bezirk Perjamosch, wo er bis zum 01.01. 1973 tätig ist und als Primararzt in den Ruhestand versetzt wird.
Der Forscher und Wissenschaftler veröffentlichte eine Reihe vielbeachteter Arbeiten aus dem Bereich der Medizin, der Kulturgeschichte und der Volkskunde.
Dr. E. Lammert veröffentlichte unter anderem: „Banater Franzosen“, 1938; „Zur Geschichte des Deutschtums der Stadt Arad im 18. Jahrhundert“, 1940; „Bevölkerungspolitische Untersuchungen über die Gemeinde Nitzkydorf“, Medizinische Zeitschrift 1940; „Mundartwandlungen in der Banater Mundartlandschaft“. Deutsche Forschung im Südosten, 1943; „Banater Ortsneckereien“ Neue Literatur, 1958.; „Schiffsmühlen und Floßknechte auf der unteren Marosch“, NW 1969; „Kulturgeschichtliches zum Ortsnamen Perjamosch“, NBZ 1972; „Perjamosch als mittelalterliche Stadt“, In NBZ 1977
Dr. Erich Lammert starb am 27.02.1997 in Siegen.

Krämer, Anton










Familienforscher

Mitglied im Verein "Arbeitskreis donauschwäbischer Familienforscher e.V"

Dank seiner Tätigkeit im Bereich der Familienforschung, sind wir nun im Besitz des Perjamoscher Familienbuches.
Seine gut dokumentierten und kompetenten Beiträge mit kultur-historischen Charakter bereichern die Perjamoscher Heimatbriefe und Heimatbücher.


  
Grünn, Karl
* 20.02. 1855
+ 30.11.1930
                           


































Geboren am 20. 2. 1855 in Perjamosch, als erstes Kind des Lehrers Johann Grünn und seiner Ehefrau Maria, geb. von Niameszny. Von seinen fünf Geschwistern machte sich Ludwig Baróti Grünn als Historiker einen Namen. Dem kleinen Karl lächelte die Muse der Dichtkunst bereits im zartesten Lebensfrühling.
Da trug ihn seine Mutter einmal in die Kirche, als dort ein Meister der Malkunst hoch oben in der Kuppel das Bild der Muttergottes malte. Der nahm sich den kleinen Karl zum Modell für das Jesuskind. Später schrieb Karl Grünn ein Gedicht auf dieses Gemälde.

Karl Grünn besuchte das Gymnasium in Szegedin und studierte dann in Temeswar Theologie. 1878 wurde er zum Priester geweiht, wirkte als Kaplan in Großjetscha, Lenauheim, Orzydorf und drei Jahre in Deutschzerne. Hier lernt er Katharina Maria Weber kennen, und drei Jahre später begann in Gertjanosch ihr gemeinsamer Weg bis an ihr Lebensende. Weitere Stationen waren Deutschbokschan, Großkikinda, Elek, Anina, bis er schließlich 1894 die Pfarre in Homolitz an der Donau erhielt, wo er sechzehn Jahre lang wirkte. 1910 endlich erfüllte sich - sein langgehegter Wunsch: er kam als Seelsorger in seine Heimatgemeinde Perjamosch-Haulik zurück. Im Jahre 1928 wird er in den Ruhestand versetzt. Seine letzten zwei Jahre widmet er nur noch der Dichtkunst.

Im Jahre 1891 brachte der Wilhelm Frick Verlag Wien seinen ersten Gedichtband heraus. Seine Gedichte fasste er in zwei Bänden unter dem Titel "Leben und Liebe" zusammen, die im Jahre 1913 im Verlag Alois Pirkmayer in Perjamosch erschienen sind. Sein letzter Band „Frucht und Blüte“ erschien 1927 bei Josef Frischmann.

Seine Gedichte widerspiegeln seine Liebe zur Natur, zum einfachen Volk und zum schwäbischen Bauern und Handwerker. Das schwäbische Dorfleben wird von ihm unübertrefflich geschildert. Seine Gedichte geben dem Leser auch einen Einblick in das Leben rumänischer Hirten, der serbischen Nachbarn und der Zigeuner.
In seinem bekannten Gedicht „Perjamosch“ beschreibt er die Umsiedlung der Perjamoscher auf die Anhöhe, den „Berg“, und versucht die Entstehung des Dorfnamens zu erklären.

Waldner, Karl F.
* 23.09.1911
+ 06.05.2001






































Gymnasiallehrer, Studiendirektor in Perjamosch

Eltern: Adam Waldner (Gemeindenotär) und Anna, geb. Niklos.

Volks- und Bürgerschulbesuch in Perjamosch, Oberstufe des deutschen Realgymnasiums in Temeswar. Zunächst Studium der Philosophie und Theologie, dann Wechsel an die Universität Klausenburg, wo er Erdkunde und Geschichte studierte. Nach seinem Hochschulabschluss leitete Karl F. Waldner den Banater Deutschen Kulturverein in Temeswar. 1940-1944 war er Direktor des neugegründeten "Adam-Müller-Guttenbrunn-Gymnasiums" in Arad.

Im Herbst 1944 flüchtete er mit der Familie nach Österreich. In Gleiß-Rosenau und Mittersill/Pinzgau Anstellung im Schuldienst. Zusammenarbeit mit dem Christlichen Hilfswerk in Salzburg, in dessen Rahmen er sich für die geflüchteten Landsleute und die Jugend einsetzte.

Nachdem eine Übernahme in den österreichischen Schuldienst aussichtslos erschien, ging er über das Elsaß ins Saarland (1951), wo er zunächst als Volksschullehrer tätig war. Bereits ein Jahr später ist er Seminarlehrer für Erdkunde, Geschichte und Kunsterziehung am Lehrerinnenseminar in Blieskastel und 1957 schließlich Gymnasiallehrer in Homburg/Saar. Hier wirkte er bis zu seiner Emeritierung, zuletzt als Studiendirektor.

1956 gründete Karl E Waldner die Donaudeutsche Landsmannschaft, später das Donaudeutsche Kulturwerk Saarland. Als Genealoge brachte er eine Vielzahl von Schriften heraus, insbesondere über die Auswanderungen aus dem Gebiet des Saarlandes ins Banat. 1977 erschien seine Perjamoscher Ortsmonographie . "Perjamosch", Bexbach 1977

Karl F. Waldner ist Gründer der Perjamoscher Heimatortsgemeinschaft und war deren Vorsitzender bis 1981. Als Siedlungspolitiker verhalf er vielen Landsleuten zu einem Eigenheim im Saarland.

"Beiträge zur Geschichte der Stadt und des Kreises Arad", Homburg/Bexbach 1993; "Die Perjamoscher Mittelschulen"

Heinz, Franz
* 21.11.1929


































Publizist, Schriftsteller

Geboren am 21. November 1929 in Perjamosch
Eltern: Johann Heinz und Maria, geb. Ehling.

Volksschulbesuch in der Heimatgemeinde, Gymnasium in Temeswar und Perjamosch. 1944 Flucht mit den Eltern nach Österreich (damals Ostmark), im Sommer 1945 Rückkehr in die Heimat. Zunächst Beschäftigung als Landarbeiter und Bäcker. Studium der Geschichte und Erdkunde in Bukarest, Staatsexamen.

1960 - 1974 Redakteur und Ressortleiter beim "Neuen Weg" in Bukarest, gleichzeitig Mitarbeiter der deutschen Programme im Bukarester Hörfunk und dem rumänischen Fernsehen. Autor mehrerer kulturhistorischer und heimatkundlicher Fernsehfilme sowie einer Reihe von Büchern, die in verschiedenen Bukarester Verlagen erschienen sind. 1972 Prosa-Preis des Rumänischen Schriftstellerverbandes. 1974 erhielt er, wegen seines Ausreiseantrags in die Bundesrepublik Deutschland, Berufsverbot. 1976 ausgesiedelt, war er bis 1990 Kulturredakteur der in Bonn erscheinenden "Kulturpolitischen Korrespondenz", seit 1984 auch Chefredakteur der Vierteljahresschrift "Der gemeinsame Weg". 1990-1995 Chefredakteur der vom Mitteldeutschen Kulturrat in Bonn herausgegebenen Informationshefte "Kulturspiegel", seit 1995 der Vierteljahresschrift "Kultur-Report". Ständiger Mitarbeiter beim Westdeutschen Rundfunk. Hörspiele von ihm brachten der Westdeutsche Rundfunk der Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg und Radio Wien. Wiederholt mit Preisen ausgezeichnet. Franz Heinz setzt sich in seinem literarischen Werk mit dem Verlust der Identität auseinander. In Bukarester Verlagen erschienen mehrere Prosabände u. a. "Begegnung und Verwandlung", "Lieb Heimatland, ade!", "Ärger wie die Hund", "Franz Ferch und seine Banater Welt", "Franz Ferch, Bilder aus dem Banat"

Möchten Sie Näheres zu den Publikationen von Franz Heinz erfahren, 
dann klicken Sie mit der Maus auf Verlag.

Franz Karl Remmel
* 05.09.1931
















Journalist und Schriftsteller

Geboren am 5. September 1931 in Perjamosch.
Eltern: Franz Remmel und Anna Antonia geb. Jochmann

Franz Remmel ist der Sohn des Sägereibesitzers und Holzwarenhändlers Franz Remmel. Er verbrachte die Kindheit und Jugend in der Heimatgemeinde. Nach der Enteignung des Betriebes zog die Familie nach Siebenbürgen, wo Franz Remmel bis 1966 als Lehrer tätig war. Anschließend arbeitete er als Kreiskorrespondent der Zeitung "Neuer Weg" in Hunedoara. 1978 erschien im Bukarester Albatros-Verlag sein erstes Buch "Über alle sieben Meere".

Seither sind in verschiedenen Verlagen mehrere Bücher von Franz Remmel erschienen, in denen er abenteuerliche Ereignisse aus der engeren Heimat aufgreift oder den Leser in ferne Welten führt. Intensiv hat sich der Autor auch mit dem Leben der Roma in Rumänien und mit ihrer jüngeren Geschichte beschäftigt.

Richard Wagner
* 10.04.1952









































Schriftsteller

Geboren am 10. April 1952 in Lowrin.
Eltern: Nikolaus Wagner und Margarete, geb. Dreier.

Volksschulbesuch in seiner Heimatgemeinde Perjamosch, das Gymnasium besuchte er in Großsanktnikolaus. Bereits in dieser Zeit trat Richard Wagner mit Veröffentlichungen in der deutschsprachigen Presse Rumäniens hervor.
Er studierte Germanistik an der Temeswarer Universität. Danach einige Jahre Deutschlehrer in Hunedoara.

Ab 1979 hatte Richard Wagner seinen festen Wohnsitz in Temeswar. Hier war er bis Ende 1983 Banatberichter für die Kronstädter Wochenschrift "Karpatenrundschau". Mitbegründer des literarischen Arbeitskreises, der später als "Aktionsgruppe Banat" bekannt wurde. 1981/82 leitete Richard Wagner den Temeswarer Literaturkreis "Adam-Müller Guttenbrunn". Immer deutlichere Einmischung des rumänischen Geheimdienstes waren Ursache, dass Wagner und einige andere Autoren den Kreis verließen. Die Redaktion der "Karpatenrundschau" legte dem unbequemen Mitarbeiter die Kündigung nahe. Im Herbst 1985 stellten Richard Wagner und seine damalige Ehefrau Herta Müller den Ausreiseantrag. 1987 trafen sie in der Bundesrepublik ein und ließen sich in West-Berlin nieder.

Richard Wagner veröffentlichte zahlreiche Bücher in Rumänien und Deutschland - Gedichte, Erzählungen, Romane, Dokumentationen, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. In seinem Werk setzt er sich kritisch mit der politischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit auseinander.

Erzählungen "Begrüßungsgeld", "Ausreiseantrang" Luchterhand Literaturverlag.
Roman "Die Muren von Wien", Luchterhand Literaturverlag
"Der Himmel von New York im Museum Amsterdam". Frankfurter Verlagsanstalt.
"Schwarze Kreide", Gedichte, Luchterhand Literaturverlag
"Sonderweg Rumänien", Rotbuch Verlag
"Völker ohne Signale", Rotbuch Verlag

Richard Wagner wurde für seinen Roman "Miss Bukarest" mit dem "Neuen Deutschen Literaturpreis 2000" ausgezeichnet.

Engelmann,
Uwe Erwin
* 19.07.1951






































Studienrat, Dichter, Lyriker wohnhaft in Siegen

Geboren am 19. Juli 1951 in Neusiedel
Eltern: Franz Engelmann, Lehrer und Anna, geb. Krummenacker, Lehrerin

Uwe Erwin Engelmann studierte ab 1970 Germanistik und Anglistik in Bukarest. Seit 1976 lebt er in Deutschland. Doch: "am bahnhof von bukarest / liegen noch ein paar / erinnerungen von mir" - so heißt es in einem der Gedichte. Aus diesem Spannungsverhältnis zwischen nicht verlorengegangenen Erinnerungen und der neuen Realität lebt seine Lyrik. Wegen der Zensur stellte der Autor 1974 die Veröffentlichung von Gedichten in Rumänien ein. Hier veröffentlichte er in verschiedenen Zeitschriften und Anthologien.

Er ist Studienrat am Kreuztaler Gymnasium, Lyriker sowie Verfasser von Kurzgeschichten und Kurzprosa.

Im Jahre 1992, auf Einladung des West-Ost-Kulturwerks in Bonn und dem "Banat-Ja", dem Arbeitskreis Banater Akademiker und Banatfreunde, las Erwin Engelmann einen Abend lang im "Schiller-Kulturhaus Bukarest", dem kulturellen Treffpunkt deutschstämmiger Rumänen, Gedichte aus seinem fertig gestellten Manuskriptband . Für den Gymnasiallehrer war der Besuch an der "Stätte, wo ich in den ersten Jahres meines Schaffens gewesen bin", wie ein "Spaziergang in der Erinnerung". Zur Lesung mit Erwin Engelmann erschienen waren nicht nur die Presse, der Rundfunk und das nationale rumänische Fernsehen, das ein Interview in einer deutschsprachigen Fernsehsendung ausstrahlte, sondern auch der deutsche Botschafter in Bukarest. In den 70er Jahren war er Mitglied im "Poesie-Club" des Bukarester Kulturhauses.

Auch in den Städten Temeswar, Arad und Reschitza begegnete Erwin Engelmann aufgeschlossenen Zuhörern.

Gedichtband "Was ich dir noch sagen wollte", Gedichte, dipa-Verlag Frankfurt

Möchten Sie mehr zur Person Uwe Erwin Engelmann und über seine
Gedichte erfahren, dann klicken Sie auf Lyrik.

Dr. Niederkorn,
Werner
* 19.02.1942




Arzt in Großsanktnikolaus

Geboren wurde Dr. W. Niederkorn in Perjamosch-Haulik. Er studierte Medizin und ist zur Zeit Arzt in Großsanktnikolaus.
Mit seinen Beiträgen mit geschichtlichen und medizinischen Charakter bereichert er die Thematik in den "Heimatbriefen"


Geschichte von Perjamosch", Perjamosch 1889

Ludwig Baróti Grünn 

"Perjamosch", Bexbach 1977

Karl F. Wadner

"Unser Heimatbuch"


Evi Krämer,
Franz Heinz

"Perjamoscher Kochbuch", 1985


F. und K. Schuch,
M. Engelmann

"Vom Wasser, das flußauf fließt", Literaturverlag Bukarest, 1962
"Franz Ferch und seine Banater Welt", München 1988
"Das blaue Fenster", Staatsverlag Bukarest 1965
"Sorgen zwischen neun und elf", Jugendverlag Bukarest 1968
"Vormittags", Kriteruion Verlag Bukarest 1970
Erinnerung an Quitten", Kriterion Verlag Bukarest 1971
"Die Aufzeichnungen des Knechts Pitt Melcher11, Kriterion Bukarest 1972
"Der Mensch ist schließlich kein Hase", Delp München 1980
"Begegnung und Verwandlung", Künstlergilde 1985
"Franz Ferch und seine Banater Welt, Südostdeutsches Kulturwerk 1988
"Franz Ferch, Bilder aus dem Banat", Westkreuz Verlag Berlin/Bonn


Franz Heinz

















                        
"Perjamosch – Bilder aus einer donauschwäbischen Dorfgemeinschaft", 1987

Oskar Peternell,      
Manfred Engelmann

"Trachten der Banater Schwaben", Westkreuz Verlag Berlin/Bonn

Oskar Peternell


"Banater Bilder-Land und Leute", München 1988


Manfred Engelmann, Heinrich Lauer

"Banater Künstler in der Bundesrepublik Deutschland"
"Temeswar – Symbol der Freiheit", Amalthea Verlag

Manfred Engelmann


Familienbuch Perjamosch und Haulik

Anton Krämer

"Perjamoscher Heimatbrief"


HOG Perjamosch/
Evi Krämer

"Was ich dir noch sagen wollte", Gedichte, dpa-Verlag Frankfurt

Uwe Erwin Engelmann


"Ausreiseantrag", Luchterhand Literaturverlag
"Schwarze Kreide", Gedichte. Luchterhand Literaturverlag
"Begrüßungsgeld", Luchterhand Literaturverlag
"Die Muren von Wien", Luchterhand Literaturverlag
"Sonderweg Rumänien", Rotbuch Taschenbuch
"Völker ohne Signale", Rotbuch Taschenbuch
"Der Himmel von New York im Museum von Amsterdam", Frankfurter Verlagsanstalt

Richard Wagner








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